SPD-Ortsverein Eggenfelden

Mitbewerber bedienen sich im SPD-Programm

Kommunalpolitik

Der SPD Ortsverein und Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger freuten sich über den guten Besuch des politischen Frühschoppens vom Sonntag beim Bachwirt in Zellhub. Renate Hebertinger stellte den Anwesenden nochmals detailliert die Ziele der SPD für die nächsten 6 Jahre vor und gab ausreichend Möglichkeit für Nachfragen und zur Diskussion. Besonders erfreut ist die Vorstandschaft des SPD Ortsvereins darüber, dass die Ideen und Ziele der SPD offensichtlich auch bei politischen Mitbewerbern großen Anklang finden.

Stellv. Ortsvorsitzender Thomas Asböck war höchst überrascht, dass UWG-Kandidat Wolfgang Grubwinkler auf der Diskussionsveranstaltung des Rottaler Anzeiger wortwörtlich davon sprach, das Stadtfest zu einem „echten Bürgerfest“ mit Einbezug der örtlichen Vereine verändern zu wollen. Joachim Kaeber meinte auf die Frage, wie man neue Unternehmen in Eggenfelden ansiedeln könne, dass dazu ein funktionierendes Stadtmarketingkonzept erarbeitet werden müsse. Diese Aussagen finden sich fast wortwörtlich im Wahlprogramm der SPD, welches Anfang Januar der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und auf der Homepage des Ortsvereins zum Download verfügbar ist. Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger sah sich im weiteren Verlauf der Diskussion sogar veranlasst, darauf hinzuweisen, dass sich die politischen Mitbewerber ganz offensichtlich im SPD-Programm bedient haben.

„Wir freuen uns sehr darüber, denn es zeigt, dass die SPD mit Renate Hebertinger genau die richtige Kandidatin hat, um diese Punkte umzusetzen und offensichtlich auch eine breite fraktionsübergreifende Unterstützung dafür im nächsten Stadtrat vorhanden zu sein scheint“, kommentiert stellv. SPD-Ortsvorsitzender Thomas Asböck. Weiter sei man positiv beeindruckt, den Freien Wählern mittlerweile ein Bekenntnis zum Erhalt der städtischen Liegenschaften abgerungen zu haben und die CSU mittlerweile in ihren Publikationen klar vom Erhalt der städtischen Einrichtungen wie Musikschule, Bücherei und Freibad spricht. „Ganz offensichtlich war dies das Ergebnis der CSU-Umfrageaktion unter den Bürgern“, stellt Asböck fest und machte klar, dass die SPD dazu allerdings keine Umfragen brauche immer und ohne Zweifel voll zu diesen Einrichtungen gestanden sei und nach wie vor stehe.

Ortsvorsitzender Benjamin Lettl ergänzte, dass die UWG ebenso auf den SPD-Kurs einschwenke und in einem Flyer verkündete, sie wolle „mehr selber machen statt von außen einkaufen“. „Dies entspricht 1:1 unserer Aussage, dass wir mehr Eigenleistungen durch die Stadtverwaltung und den Bauhof erbringen lassen und die Fremdvergaben an Privatfirmen reduzieren wollen“, so Lettl..

Lettl hätte sich auch nie träumen lassen, dass seine Rede bei der SPD-Weihnachtsfeier unter dem Motto „Neustart für Eggenfelden“ nun zum offiziellen Wahlkampfmotto der UWG geworden ist. Die beiden Ortsvorsitzenden Lettl und Asböck, sowie Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger wünschen sich natürlich, dass viele Bürgerinnen und Bürger bei der Wahl am 16. März gleich das Original wählen und die politischen Mitbewerber trotzdem hinterher bei ihren Ankündigungen bleiben und die SPD bei der Umsetzung ihrer Ziele unterstützen.

Eggenfelden, 24.02.14
Bernhard Hebertinger,
Organisationsleiter


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