SPD-Ortsverein Eggenfelden

Abschlusskundgebung der SPD Eggenfelden

Kommunalpolitik

Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger hielt eine flammende Rede

Eggenfelden. Zur großen Überraschung und zur Freude von SPD-Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger hatte der SPD Ortsverein Eggenfelden den Historischen Ehrenzug des ehemaligen Landwehr-Bataillons von 1826 Eggenfelden organisiert. SPD-Ortsvorsitzender Benjamin Lettl führte hierzu aus, dass der Ehrenzug ein Dank an Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger für ihren guten und engagierten Wahlkampf sei. Nach dem 2-fachen Salut  konnte dann Benjamin Lettl im vollbesetzten Stadtsaal zahlreiche Ehrengäste und Vereinsvorstände begrüßen, darunter MdL Bernhard Roos und die SPD-Kreisvorsitzende Marion Winter. Donsch Bachhuber umrahmte die Kundgebung musikalisch und die Gäste konnten sich am Kuchenbüffet der Kandidaten bestens bedienen, während der SPD-Ortsverein den Kaffee spendierte.

In seinem Eingangsstatement betonte Ortvorsitzender Lettl, dass die Stadt Eggenfelden mit einer Bürgermeisterin Renate Hebertinger nur gewinnen könne. Ihre Verlässlichkeit und langjähriges kommunalpolitisches Engagement seien beste Voraussetzungen, um Eggenfelden in eine gute Zukunft zu führen. Auch MdL Bernhard Roos und SPD-Kreisvorsitzende Marion Winter würdigten in ihren Grußworten den Fleiß und die Sachkenntnis der SPD-Bürgermeisterkandidatin. Sie freue sich darauf, in der heißen Phase des Europawahlkampfes ein Fachgespräch über Kommunen und Europäische Union mit Renate Hebertinger im Rathaus führen zu können, betonte Winter.

Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger begann ihre Rede, die unter dem Leitwort. „Wir wollen den Wechsel“ stand mit dem Satz: „Am 16. März will ich Bürgermeisterin von Eggenfelden werden“. Des Weiteren führte Renate Hebertinger aus sie wolle nicht die Bürgermeisterin von wenigen sein, sondern sie wolle Bürgermeisterin von allen Bürgern sein. Sie wolle einen neuen Politikstil in Eggenfelden pflegen und sie wolle vor allem wieder Vertrauen schaffen.

Sie sei ein offener Mensch. Ihr sei die Meinung anderer wichtig. Geheimniskrämerei bringe niemanden weiter, Offenheit schon. Und deshalb verlange sie auch Offenheit und Transparenz. Sie wolle keine Politik in Eggenfelden mehr, die über die Anliegen und Sorgen der Menschen hinwegsieht.

Sie wolle eine Bürgermeisterin sein, die zuhören kann, bei der man mitbestimmen kann und sie wolle eine ehrliche und vertrauensvolle Politik. Ein Bürgermeister müsse wissen, wo den Leuten der Schuh drückt. Hebertinger sagte weiter: „Wenn du dich hinstellt und allen alles versprichst, dann holt dich das letzte Versprechen schneller wieder ein, als du aus dem Rathaus herausschauen kannst“.

Für Renate Hebertinger sei es wichtig, dass die Alltagssorgen der Menschen ernst genommen werden, dass ihre Probleme angepackt und gelöst werden. Die Menschen müssen wissen, dass sie in der Person des Bürgermeisters einen verlässlichen Ansprechpartner haben.

Die Bürgermeisterkandidatin bedankte sich für viele Gespräche und Begegnungen an den Infoständen, für viele aufmunternde Worte und gute Ratschläge bei den Hausbesuchen. Auch die Stimmung bei den SPD-Wahlveranstaltungen war für sie immer positiv. Viele Bürgerinnen und Bürger wollten eine Alternative, einen anderen politischen Stil in Eggenfelden. Die SPD wolle einen Wechsel hin zu einer Stadtgesellschaft, die wieder solidarisch denkt und mit Unternehmen, die sich ihrer sozialen Verantwortung und ihrer Stadt verpflichtet fühlen.

Ein Lob sprach sie auch den Mitbewerbern aus. Denn sie haben ebenso fast keinen Kampf aus der Bürgermeisterwahl gemacht und nicht nur den Bewerbern, sondern auch den Wählerinnen und Wählern die vergangenen Wochen relativ angenehm gestaltet, bis auf einige kleine Ausnahmen.

Ebenso gebühre ein großes Lob den Bürgern der Stadt Eggenfelden selbst, die trotz allgemeiner Tendenz zur Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit immer wieder zahlreich zu den Wahlveranstaltungen erschienen seien, um sich zu informieren. Sie freue sich sehr über die Tatsache, dass die Bürger dieses Interesse zeigen, denn Politik für die Bürger könne man nur machen, wenn sie sich aktiv an der politischen Diskussion beteiligen.

Ein herzliches Dankeschön ging auch an ihre 23 Mitspieler, ihre Mannschaft. Besonders hervorgehoben hatte Hebertinger, dass 7 parteilose Mitbürger und neben ihr noch 7 weitere Frauen auf der SPD-Liste kandidieren. Hebertinger wörtlich an die SPD-Kandidaten: „Ihr habt alle viel Zeit, viel Kraft und Geld investiert, um zu informieren, zu motivieren und zu mobilisieren. Ich wünsche euch allen, dass eure Bemühungen am kommenden Sonntag mit einer hohen Wahlbeteiligung und einem für euch zufrieden stellenden Ergebnis belohnt wird“.

Renate Hebertinger umriss noch einmal für sie drei wichtige Punkte:

1. Die SPD werde politischen Entscheidungen an den Bedürfnissen der Bürger ausrichten. Der Mensch müsse im Mittelpunkt der politischen Anstrengungen stehen, sowohl als Einzelpersönlichkeit, wie als Einwohner der Stadt.

2. Die SPD werde politischen Entscheidungen an den sachlichen Gegebenheiten und Situationen orientieren.  Kommunalpolitische Entscheidungen müssen den Bürgern dienen - und dürfen keine nachhaltigen Schäden verursachen.

3. Stadtpolitik darf sich nicht an Lobbyinteressen orientieren, sondern nur an Bürgerinteressen, also  am Gemeinwohl. Die SPD lehne die Einflussnahme einseitiger Interessengruppen ab. Man sei keine Partei der Lobbyisten, und lasse sich der Wählerstimmen wegen auch nicht dazu missbrauchen.

Bürgermeisterkandidatin Hebertinger fügte wörtlich an: „Ich weiß, dass ich ein Mensch bin, der nicht alles kann. Aber ich kann zuhören und ich bin immer noch lernfähig. Ich habe keine Scheu, Fehler einzugestehen und mit einem besseren Vorschlag, egal von wem er kommt, eine gute Lösung zu finden. Ich will bürgernah gestalten, ich will sachbezogen arbeiten und ich bin unabhängig. Ich habe die Politik nie zum Lebensunterhalt oder für das eigene Ego gebraucht“.

Das wolle sie als Bürgermeisterin in Eggenfelden beweisen, wenn man ihr am kommenden Sonntag das Vertrauen schenkte denn ihre Heimatstadt habe ihr viel gegeben und solange sie die Kraft habe, möchte sie etwas zurück geben. Und sie möchte eine menschliche Bürgermeisterin sein, die für die Probleme eines jeden Bürgers da sei, denn sie kenne ihre Stadt aus 18 Jahren Kommunalpolitik.

Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger: „Die Stadt Eggenfelden ist in keinem guten finanziellen Zustand. Sie verliert an Vertrauen. Ich aber will eine bessere Stadt, von der wir gemeinsam sagen können, das ist unsere Stadt. Dafür will ich arbeiten: mit Leidenschaft, Überzeugung, Teamgeist, Entschlossenheit, Offenheit – und mit dem Vertrauen der Wähler am 16. März“. Die hervorragende Rede von Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger wurde mehrmals von Beifall unterbrochen und am Schluss spendete der ganze Saal ihr „stehenden Applaus“.

Unter der Leitung von stellv. Ortsvorsitzenden Thomas Asböck wurde dann die Verlosung der4 Sachpreise sowie der 24 von den Stadtratskandidaten gespendeten Verzehrgutscheine vorgenommen.  Die 4-tägie Berlinfahrt ging an Herrn Alois Hager, die 2 Landtagsfahrten gewannen Roswitha Wick und Bernadett Prähofer, während sich die 2 Eintrittskarten für das Bundesligaspiel FC Bayern München gegen Werder Bremen Alfred Schmolinga sicherte.

Das Schlusswort sprach stellv. Ortsvorsitzender Thomas Asböck. Er bedankte sich im Namen des SPD-Ortsvereins bei allen Stadtratskandidaten für ihr überaus großes Engagement im Wahlkampf. Die gemeinsame Wahlkampfzeit habe neben aller Anstrengung auch viel Freude gemacht. „Ihr alle wart und seid ein klasse Team“, so Asböck. Sein Dank galt ebenso der Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger. Er sei fest davon überzeugt, dass mehr Verlässlichkeit, mehr Offenheit und mehr gemeinschaftliches Miteinander als mit Renate Hebertinger bei keinem der vier anderen Kandidaten möglich sei. Dies müssten alle Wähler bei ihrer Wahlentscheidung mitberücksichtigen.

Eggenfelden, 09.03.2014
Bernhard Hebertinger,
Organisationsleiter


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