SPD-Landratskandidat Benjamin Lettl sieht große Chancen für die Region
Eggenfelden/Pfarrkirchen. Sanierungsbedürftige Freibäder, kaputte Sportanlagen und unattraktive Freizeitanlagen können mit der neuen Förderung des Bundes aus Sicht von SPD-Landratskandidat Benjamin Lettl wieder auf Stand gebracht werden.
Benjamin Lettl ruft daher in einer Pressemitteilung die örtlichen Kommunen auf, das neue Förderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ für bereits geplante Maßnahmen zu nutzen. Mit der neu entwickelten Förderrichtlinie können sich ihm zufolge seit dem 10. November Kommunen in Deutschland konkret auf die Fördermittel der sogenannten Sportmilliarde bewerben und damit die Sanierung von Sportstätten vorantreiben. Die Förderrichtlinie sehe eine Mindestfördersumme von 250 000 Euro und eine Höchstfördersumme von acht Millionen Euro vor. Nach Eingang und Prüfung der Unterlagen durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) werde der Haushaltsausschuss des Bundestags dann so schnell wie möglich erste Projekte bewilligen.
Lettl, der auch Stadtrat in Eggenfelden ist, zeigt sich laut Mitteilung erfreut darüber, dass die geplante und bereits vom Stadtrat abgesegnete Sanierung des dortigen städtischen Schwimmbades nun umgehend beantragt werden könne. „Mein besonderer Dank gilt hier den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die sich dieser dringend erforderlichen Angelegenheit annehmen werden.“
Für die Kommunen sei es von besonderer Bedeutung, den vorhandenen Bestand durch gezielte Förderungen kostengünstiger sanieren zu können. Neue Projekte mit hohen Förderquoten seien für den kommunalen Haushalt oftmals einfacher zu realisieren, als die baulichen Substanz zu erhalten. Aus diesem Grund sei es auch entscheidend, bereits geplante und gemeinsam bewilligte Vorhaben rasch umsetzen zu können. Diese zielgerichtete Förderkulisse bedeute in einigen Gemeinden sicherlich eine erhebliche Entlastung der angespannten Haushaltssituationen, heißt es weiter in der Mitteilung.
Benjamin Lettl bittet die Eggenfeldener Stadtverwaltung außerdem, erneut das geplante Vorhaben der Aufwertung des Sportzentrums mit einer künstlichen Rasenoberfläche – sprich: eines Kunstrasenplatzes – zu beantragen. „Mit der Umsetzung dieser Maßnahme würden wir einen sinnvollen Beitrag für den gesamten westlichen Landkreis leisten, der Ligabetrieb für den Fußball ließe sich besser aufrechterhalten und der Inklusionssport könnte in Eggenfelden verbessert stattfinden“, meint er.
(ein Bericht von Passauer Neue Presse und Rottaler Anzeiger, 11.11.2025)