SPD-Ortsverein Eggenfelden

"Inhaltlich und personell gut aufgestellt"

Wahlen

SPD präsentiert ihre Liste für die Stadtratswahl – Sieben der Kandidaten haben kein Parteibuch

Eggenfelden. Die Liste der SPD für die Wahlen zum Stadtrat steht: Im Rahmen einer Aufstellungsversammlung im Stadtsaal fand der entsprechende Listenvorschlag eine Zustimmung von 100 Prozent der anwesenden Mitglieder. Angeführt wird die Liste von Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger.

"Stark für Eggenfelden": unter dieses Motto stellte Renate Hebertinger ihre kämpferische Rede, mit der sie die Mitglieder ihrer Partei und die Kandidaten für die Kommunalwahl auf die kommenden Wochen des Wahlkampfs einstimmte: "Jetzt wird’s ernst, ab heute gilt’s", rief sie den Mitgliedern und Freunden der SPD zu und unterstrich: "Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun".

- ein Bericht des Rottaler Anzeiger vom 07.01.2014 -

der SPD zu und unterstrich: "Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun".

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Mehr Transparenz und Bürgernähe

Die SPD sei fest entschlossen, Eggenfelden wieder "auf den richtigen Weg und in ruhigeres Fahrwasser" zu führen. Dafür brauche es mehr Transparenz und informierte Bürger. "Wir wollen Eggenfelden gestalten und verwalten", so die Bürgermeisterkandidatin. Dies bedeute zunächst, die Finanzen der Stadt zu ordnen und die Ausgaben streng zu überwachen, gleichzeitig aber auch in die Zukunft zu investieren.

Die SPD will laut Hebertinger auch für mehr Transparenz im Stadtrat sorgen, zu diesem Zweck sollen künftig mehr Tagesordnungspunkte im öffentlichen Teil von Stadtratssitzungen abgehandelt werden. Bürger sollten stärker in wichtige Entscheidungen eingebunden werden. "Unser Ziel ist es, Eggenfelden wieder zur wirtschaftlich stärksten Stadt im Landkreis zu machen", unterstrich Hebertinger. Dazu wolle man nicht nur das Bürgermeisteramt erobern, sondern auch die Zahl der sozialdemokratischen Stadträte erhöhen. "Lasst uns diese Aufgaben jetzt und heute miteinander angehen und die Herausforderungen annehmen. Wir müssen Probleme direkt ansprechen und dürfen sie nicht mehr auf die lange Bank schieben", forderte Renate Hebertinger.

Die Spitzenkandidatin machte deutlich, dass sie die Stärke ihrer Partei in der größten Stadt des Landkreises wieder wecken wolle. "Ich will die Lebendigkeit unserer Partei wieder spüren", rief Hebertinger ihren Zuhörern zu und bekam dafür viel Applaus.

Renate Hebertinger ist davon überzeugt, dass die SPD in Eggenfelden mit Optimismus in den Wahlkampf gehen könne. Man sei "inhaltlich und personell gut aufgestellt" und werde geschlossen und solidarisch einen Wahlkampf im Dialog mit den Bürgern führen. "Für uns ist Bürgernähe kein Schlagwort, sondern ein Kernelement unserer Politik." Man wolle nicht nur fordern, sondern handeln und vor allem: "Wir wollen zusammen mit den Bürgern etwas für die Bürger bewegen".

Ortsvorsitzender Benjamin Lettl erinnerte an die großen Erfolge, die von SPD-geführten Stadträten über viele Jahre hinweg unter den Bürgermeistern Hans Kreck und Karl Riedler erreicht werden konnten. An diese Tradition wolle man mit Blick auf die Zukunft der Stadt wieder anknüpfen. Um dieses Ziel zu erreichen, habe man bei der Zusammenstellung der Kandidatenliste darauf geachtet, Sachverstand und Engagement aus den verschiedensten Bereichen der Bevölkerung zu sammeln. Immerhin sieben der Kandidaten verfügen über kein SPD-Parteibuch – sie seien aber engagiert, motiviert und stünden in der Bevölkerung für Glaubwürdigkeit, so Lettl.

Thomas Asböck bedankte sich als stellvertretender Ortsvorsitzender bei allen, die sich für eine Kandidatur auf der Stadtratsliste entschieden haben. Die Zusammenstellung und die Vorstellung der Liste bezeichnete Asböck als "entscheidenden Schritt". Die demnächst anstehende Vorstellung des Wahlprogramms werde ebenfalls dazu beitragen, die Bürger von der Politik der Sozialdemokraten zu überzeugen. - gk

Die Kandidaten der SPD

Mit diesen Kandidaten geht die SPD (Nennung in der Reihenfolge der Listenplätze) in die Stadtratswahl: Renate Hebertinger (Krankenschwester), Benjamin Lettl (Diplom-Sozialpädagoge), Johanna Leipold (Postbeamtin), Thomas Asböck (Technischer Zeichner), Hülya Adigüzel (Sprach- und Kulturwissenschaftlerin), Martin Roiner (Selbstständiger Umweltberater, Energiewirt), Cilly Saydl (selbstständige Buchhalterin), Hans-Peter Lubil (Lehrer), Monika Frieser (Justizvollzugsbeamtin), Hans Feuchtner (Taxiunternehmen), Carmen Brunnmeier (Altenpflegerin), Reiner Hampel (Verwaltungsamtsrat), Petra Franke-Huber (Krankenschwester), Jürgen Hoffmeister (Elektroingenieur), Bernadette Prähofer (Schulleiterin), Klaus Gangkofer (Fernsehtechnikermeister), Andreas Panzram (Facharbeiter für Schweißtechnik), Martin Obermeier (Berufskraftfahrer), Horst Juhr (Rentner), Antonio Dimare (Handelsfachwirt), Reinhard Schaffer (Verwaltungsangestellter), Ludwig Haslinger (Elektromeister), Bernhard Hebertinger (Pensionist), Karl Riedler (Pensionist). Ersatzkandidaten sind Andrea Wagenhuber (Handelsfachwirtin), Frieda Wimmer (Bürokauffrau), Alfred Hupfer (Niederlassungsleiter) und Hermann Leipold (Postbeamter).


Bildunterschrift:

"Wir ziehen alle an einem Strang": SPD-Spitzenkandidatin Renate Hebertinger (links) und Ortsvereinsvorsitzender Benjamin Lettl (rechts) mit den Kandidaten der Stadtratsliste. - Foto: Kreibich


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